Niemand ist so ehrlich und gerecht wie die Erde.
Je mehr man ihr gibt, umso mehr gibt sie zurück.


Das ist die wichtigste Lehre, die auf den Feldern, auf denen die Tomaten von Pomì angebaut werden, von Vater zu Sohn weitergegeben wird. Ein Land, das idyllisch in den Provinzen Cremona, Parma, Mantua und Piacenza eingebettet ist und – was vielleicht nicht alle wissen – zu den ältesten Anbau- und Verarbeitungsgebieten von Tomaten in Italien zählt.

Hier werden die besten Tomatensorten angebaut, die von unserer Agrarwissenschaftsabteilung ausgewählt und von der Qualitätsabteilung von Pomì – vom Feld über die Ernte bis hin zur Endverarbeitung – kontrolliert werden, um ein frisches, naturreines und gesundes Produkt zu gewährleisten.

Eine sorgfältige, geduldige Arbeit, an der zahlreiche direkte Bauern, Genossen der Genossenschaft „Consorzio Casalasco del Pomodoro beteiligt sind. Landwirte, die die Erde respektieren und sie nach strengen Produktionsregeln unter einer verantwortungsbewussten Verwendung der Ressourcen, insbesondere des Wassers, bearbeiten.

Die Landwirtschaftsbetriebe befinden sich alle in der Nähe des Verarbeitungsunternehmens: Eine strategische, weise und mutige Entscheidung – meint Giovanna Poletti, die Verantwortliche für die Qualitätssicherung und -kontrolle – da sie dafür sorgt, dass „die Tomaten gleich bei der Fabrik wachsen und nur wenige Stunden nach der Ernte verarbeitet werden können, um die organoleptischen Merkmale unverändert beizubehalten“.

Die extrem kurze Produktionskette ist eine Garantie für die Frische und Rückverfolgbarkeit der Produkte von Pomì, vom Samen bis in die Dose. „Wir wissen genau, wie und wo wir sie erzeugen“, erklärt Davide Rocca, der agrarwissenschaftliche Leiter.
Dies ist auch dem täglichen Kontakt zu den Landwirten zu verdanken, zu denen Pomì eine privilegierte Beziehung aufrecht erhält, die oft vom Vater an den Sohn und vom Großvater an den Neffen vererbt werden!


Aus diesem Grund sind wir der Meinung, dass Pomì ein Familienprodukt ist!