Möchten Sie wissen, warum Pomìto so gut ist? Wir haben einen Tag gemeinsam mit dem Agronomischen Leiter Davide Rocca verbracht, lesen Sie, was er uns erzählt hat!

Die Tomaten von Pomìto werden abwechselnd mit anderen Pflanzen wie Weizen auf dem Land angebaut, damit der Boden reich und fruchtbar bleibt. Um das „rote Gold“ kümmern sich zahlreiche Landwirte, die seit jeher Tomaten anbauen.

„Der gute Geschmack eines Endprodukts - erklärt Davide Rocca - wird nicht nur anhand der Verarbeitungsverfahren erzielt, sondern vor allem dank guter Tomaten als Ausgangsbasis. Wir wählen die Sorten auf der Grundlage bestimmter agronomischer Merkmale und spezifischer organoleptischer Qualitäten, und zwar gemeinsam mit unseren Lieferanten, den Saatgutfirmen und denjenigen, die die Tomaten produzieren - den Landwirten“.

Die agronomische Abteilung verfolgt die gesamte „Geschichte der Tomaten“, vom Feld bis ins Regal, und überwacht alle Entwicklungsphasen der Pflanze: Blüte, Reifung und Ernte bis hin zum Transport in die Fabriken, um - neben dem guten Geschmack und der Frische - die vollkommene Transparenz gegenüber den Konsumenten zu gewährleisten.

Die Vorzüglichkeit der Tomaten wird durch die Erfahrung und Kompetenz der Landwirte, die hochfortschrittlichen agronomischen Techniken und nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken gewährleistet.
Die gute Qualität des Endprodukts ist das Ergebnis der Synergie zwischen landwirtschaftlichen Betrieben, der agronomischen Abteilung und dem Qualitätssystem, das jeden einzelnen Aspekt der Produktion kontrolliert.

Nachhaltige Landwirtschaft und GVO-freie Sorten

Die Tomaten von Pomìto stammen aus nachhaltiger Landwirtschaft.
Nur die besten Sorten werden ausgewählt und angebaut, die streng GVO-frei.
„Um Tomaten zu produzieren, muss man sie verteidigen, aber auf nachhaltige Weise“, erklärt Rocca. „Wir halten uns an strenge Produktionsregelwerke und berechnen die Nachhaltigkeitsindexe in allen Phasen der Produktion und Verarbeitung der Tomaten.“

Neben der Sorgfalt beim Anbau gilt auch der Umgebung eine große Aufmerksamkeit: „Auf den Feldern in der Nähe der Tomatenfelder bauen wir pollenspendende Pflanzen an, um die Biodiversität zu steigern und das Ökosystem und Gebiet, das ertragreich, aber gesund sein muss, zu wahren.

Gesund und gut, genau wie Pomìto!